ARTIST HOMES: KONZERTE

ARTIST HOMES veranstaltet regelmäßige Konzerte jeglicher musikalischer Art.

Gefördert werden etablierte und junge Künstler mit Leidenschaft, die ihre Fähigkeiten zeigen

oder musikalisch etwas Neues ausprobieren möchten.

 

Unser monatlich stattfindene Konzertreihe "The Present" ist ein besonderes Geschenk an alle Musikfreunde.

 

<Aktuelles Programm>

SCHWARM 13.4

- Free Improvisation Large Ensemble

 

23 Nov. Do. um 20 Uhr

 

SCHWARM 13 wurde 2014 gegründet und besteht aus Musikern unterschiedlicher Couleur, die alle einen offenen Stil in der Improvisation pflegen. Das Ensemble arbeitet in offen strukturierten Stücken um die Begriffe Skulptur-Schwarm-Konversation und hat darin eine eigene Ästhetik und ein klares Gefühl für die Formen und Bewegungen der eigenen Improvisationen gefunden. Es überzeugt sein Publikum mit Klarheit, Vielseitigkeit, Spielfreude und Humor.

 

2017 erweitert SCHWARM 13.3 mit einem neuen Programm sein Klangspektrum; die beiden Konzerte Ende Februar bestehen aus vier konzeptionellen Sätzen: Raum-Verdichtung-Ankunft-und ins Freie.

 

Das Programm von SCHWARM 13.4 im Nov. 2017 hat vier Teile:

PointZero - Underworld (deeper) - Assencion (lighter) - ONE (wider)

 

SCHWARM 13.3 Kurzversion RaumVerdichtungAnkunf und insFreie

https://www.youtube.com/watch?v=ytmOSRkdcVQ&feature=share

 

Musikbespiele von SCHWARM 13 unter www.soundcloud.com/Schwarm-13

 

Eintritt: 10€/5€

An jedem letzten Dienstag des Monats 20:00 Uhr

 

28 Nov. / 26 Dez.

 

 

Artist Homes und Andreas Schmidt am Flügel präsentieren einmal

im Monat eine Jam Session, wo kreative Ideen, Jazz Standards,

aber auch mal Eigenkompositionen dem Zuhörer in Echtzeit

präsentiert werden.

 

Gesangsanlage, Amps, Drum-Set und Mikros sind vorhanden. Bringt einfach eure Stimmen oder Instrumente mit!

 

Die ersten Termine sind an jedem letzten Dienstag des Monats ab 20 Uhr.

 

 

Eintritt frei für Zuhörer & Musiker

Spenden herzlich willkommen

PLAY with COLOURS!

 

30 Nov. Do. um 20 Uhr

 

Live Sound: Satoyama

Live Painting: Lavia Lin

 

“Their music crosses genres and different inspirations in order to achieve a personal synthesis made of chemical reactions, stratifications, thoughts, and reflections. They showcase a vast repertoire of references and peculiar personalities.”

- Fabio Ciminiera, Jazz Convention -

 

Satoyama trifft auf die Kunst von Lavia Lin: Dieses Projekt ist das einer internationalen, interkulturellen Freundschaft und einer intimen crossmedialen Zusammenarbeit.

 

Lavia Lin ist eine Künstlerin aus Shanghai, China. 2014 kam sie zum Studium nach Berlin, am dortigen Bard College studiert sie Kunst und Philosophie. Sie malt seit sie 7 Jahre alt ist, mit 16 richtete sie die Einzelausstellung “The Sentimental Colors” bei der Wirtschaftskammer Hamburg im Rahmen des Kulturaustauschs „China Time“ aus. 2016 nahm sie an der Gruppenausstellung ,,Räume” in Berlin teil. Sie beschäftigt sich intensiv mit der Verbindung von Kunst zu Musik, insbesondere zum Jazz – der Musikrichtung, die sie am meisten liebt. Ihre Kunstwerke sind meist atmosphärische, abstrakte Bilder, in denen die Farben die Gefühle der Künstlerin widerspiegeln. Die Musik spricht mit den Emotionen Lavias und sie reagiert darauf mit Farben. Beim Zuhören lässt sie die Bewegung ihrer Arme mit der Melodie fließen und ihr Herz tanzt zum Rhythmus.

 

Satoyama is ein unkonventionelles, vielseitiges Jazz Ensemble mit jungen Musikern aus Turin. Die Band wurde 2013 mit Luca Benedetto an der Trompete, Christian Russano an der Gitarre, Gabriele Luttino am Schlagzeug und Marco Bellafiore am Kontrabass gegründet. Rock-progressive Rhythmik, afrikanische Anleihen und Anklänge aus dem Norden Europas verschmelzen bei Satoyama mit der expressiven Freiheit des Jazz. "Spicy Green Cube" ist ihre erste selbstproduzierte Aufnahme und wurde im November 2015 veröffentlicht. Vor kurzem haben sie außerdem ihr zweites Album ,,In Sweden” mit Johnny Wartel während einer Live-Session im Studio Göteborg Ljudvalvet aufgenommen.

 

Satoyama steht im Japanischen für die Grenze zwischen Ebenen und Bergen; es ist ebenso der Titel eines Tracks, den der Pianist Iro Haarla mit dem norwegischen Trompeter Mathias Eick aufgenommen hat. Der Name wurde von der Band ausgewählt, um ihre Neugierde an fernen Orten, Reisen und Entdeckungen neuer Musikkulturen auszudrücken, ganz zu Schweigen von ihrer Liebe zum nordeuropäischen Jazz, welcher Synonym für viele Musiker unter der Marke ECM steht, darunter Jan Garbarek. Das Ergebnis ist eine Musik, in der Grenzen verschwimmen.

 

Die Begeisterung für Kulturen und Reisen brachte Lavia und Satoyama zusammen, um einen intimen Dialog zwischen Kunst und Musik zu führen. Diesen Sommer spielte Satoyama in Ljubljana und am Jazzit Fest in Feltre, Italien. Dort malte Lavia zur Musik Satoyamas live ihre Bilder - ohne Absprachen oder Vorbereitung bildete sie ab, was sie dort hörte und visualisierte somit, wie die Musik zu ihr sprach, mit dem Pinsel als ihr Instrument. Dies war die erste Kollaboration zwischen Satoyama und Lavia, durch die Musik und die Malerei verbunden. Obwohl ihre Kunst oft musikinspiriert ist, war es das erste Mal für Lavia ein “Live-Bild” zu malen. Die Reise markiert den Beginn einer langen Freundschaft, und nun sie sind voller Vorfreude darauf, in Berlin wieder zusammenzukommen, um ihr Projekt weiterzuführen!

 

Eintritt frei, Spenden herzlich willkommen

BandaLiving

 

1. Dez. Fr. um 20 Uhr

 

BANDA LIVING aus Berlin.

Der harte Kern formierte sich 2010 um den Bandgründer Rainer Nurtsch. Berühmtes Vorbild für das Projekt war damals u.a. die Gruppe „The Manhattan Transfer“.

Das Vokalquartett:

Birgit Hellmich (Sopran), Renata Jonic (Alt), Rainer Nurtsch (Tenor und Arrangeur) und Roland Boller (Bariton).

 

Die Band:

Agustín Strizzi (Drums, Percussion), Thomas Kiesner (Gitarre), Chris Martin (Kontrabass),Yanina Lombardi (Sopran- und Altsaxophon),

Carlo Scandurra (Alt- und Tenorsaxophon) und Johannes Hoppe (Drums und Soundtechnik).

Die Musik:

Die Titelauswahl reicht vom lässigen oder auch treibenden Swing im Flair der späten 1920er bis 1940er Jahre bis hin

zur rhythmischen Würze der brasilianischen Samba-Bossa.

Mit großer Wandlungsfähigkeit werden Songs aus den Bereichen Swing-Jazz, Samba, Filmmusik, Pop und Milonga in den

dazugehörigen Sprachen wie Deutsch, Englisch, Spanisch oder brasilianischem Portugiesisch dargeboten.

Der Gesamteindruck, bestehend aus klarer Intonation und heute eher selten gehörten Harmonien im Gesang, wird

zusätzlich noch durch erfahrenen Instrumentalisten abgerundet.

Mal im Tutti oder ganz solo, im Duett oder auch zu dritt - in immer ausgefeilten Arrangements von Rainer Nurtsch

nimmt die Musik von BANDA LIVING einen jeden mit auf eine Reise durch die Kontinente und Zeiten.

 

Eintritt frei, Spenden herzlich willkommen

mit KUBUS 5

 

06. Dez. Mi. um 20 Uhr

 

Christoph Hillmann, Schlagzeug/Perkussion

Ludolf Kuchenbuch, Tenorsaxophon

Oli Potratz, Kontrabass/E-Bass

 

Eintritt: 15 € / Ermäßigung 10 €

WIDUKIND - Carsten Klatte -

 

15. Dez. Fr. um 20 Uhr

 

Widukind ist das Post-Goth, Neofolk Projekt des deutschen Musikers Carsten Klatte, seinerseits bekannt durch Bands wie Goethes Erben, Wolfsheim, Project Pitchfork, Peter Heppner oder Heinz Rudolf Kunze.

 

Klatte versteht Widukind als interdisziplinäre „Spielwiese“ zwischen Musik, Literatur, Performance und bildender Kunst, ist doch jedes Album auch versehen mit einem literarischem Essay über Themen wie Dada, Surrealismus oder dem erweiterte Kunstbegriff eines Joseph Beuys.

 

Klatte versteht sich als Künstler im wahrsten Sinne, als Individuum die Masse reflektierend, den Finger auch mal in die Wunde legend, Themen zu bearbeiten die auch mal non-konform sind oder weh tun können.

 

Widukind als Band bedient sich aus Gothic, Neofolk, Dark Wave genauso, wie aus Liedermacherkunst und Chanson und ist stilistisch nicht kategorisierbar.

Basierend auf den Strömungen von Neo Folk und Post Goth erschuf Carsten Klatte mit seinem Projekt Widukind ein musikalisches Multiversum zwischen Film Noir und Science Fiction.

Widukind ist die Idee, dass „wir“ alle, wie du, Kind sind. Kind zu sein bedeutet, ohne Intention zu handeln. Frei zu sein. Frei in seinem Ausdruck, frei in seinen Gedanken, was sich so dann auch in der Musik Widukinds wieder findet.

Widukind ist praktizierte heidnische Auflehnung gegen jede Art von kulturellem Katholizismus. Moritat und Wirklichkeit, Kunst und Ritual.

Widukind wagt den Versuch, authentisch zu sein, begreift das Leben als ein Labor, verzichtet auf Dienstleistung und wirkt im Sinne seiner selbst. Im Sinne eines Metabolismus, welcher den Zuschauer genauso einbezieht, wie die Künstler. Widukind kann sowohl als Kollektiv, als auch als Individuum in Erscheinung treten. Widukind ist eine soziale Plastik, die aus dem Metagedanken des Gesamtkunstwerkes entsteht, welches sich aus Schrift, Bild, Inszenierung und Musik zusammensetzt. Widukind ist der Gedanke dahinter. Das Konzept der Kreativität an sich.

Mit dem neusten Werk „Avatar“ im Gepäck, begeben sich Widukind in die neue Spielzeit und erschaffen eine Mischung aus Konzert, Lesung und Performance, welche nur als magischer Liebesakt bezeichnet werden kann, als faustisches Ritual, als infernale Messe der Notwendigkeit im Spiegel der unausweichlichen Wirklichkeit, genannt Zeitgeist.


 

Eintritt frei, Spenden herzlich willkommen

Kleines Kontinuum - Eine szenische Lesung -

Janine Schneider / company no thrills

 

21. Dez. Do. um 20 Uhr

 

Der Tanz umspielt das gesprochene Wort folgt auf Wort und Bewegung.

In der Dekonstruktion von Sinn und Zusammenhang bereist du

entlegenes Terrain deinerselbst. Neu formieren sich Begriffe, wenn du

den einen Ton nur oft genug hörst, das Absurde als Durchgang und nicht von Dauer. Dieses kleine Kontinuum, ein Tanztext von Tänzern gelesen, zeichnet Abläufe auf, demonstriert, wie man Gedanken auf Grund laufen lässt, fortan lebt in der Nachbarschaft hochgelber Räume/Wesen, die übernehmen. Dich nähren. Dich lichten. Kleines Kontinuum - das ist auch der Titel des neuen Lyrikbandes von Janine Schneider.

 

- no thrills Statement -

 

,,Langsamkeit und Konzentration auf Wesentliches bewirken die Erweiterung des Aufmerksamkeitsspektrums bei Akteuren und Zuschauern." (Andy Warhol)

 

Unsere performances in unterschiedlicher Besetzung sind meditative Felder, von Unaufdringlichkeit und Neutralitat gekennzeichnet. Betrachter und performer durchlaufen wahrend der Show dank stetiger Aktualisierung in Raum und Zeit eine vitalisierende Reise zu sich selbst. no thrills ist Programm: Verzicht auf vordergrundigen Spannungsbogen und spektakularen Kurzzeiteffekt, stattdessen bestandige Homogenitat und Dichte. Choreografie dient hier der Erforschung von Archetypen menschenmoglicher Bewegung wie Gehen, Stehen und Drehen mit ihrer Wirkung in die Zeit hinein. Die tagliche Arbeit am Material, dem Kerper, besteht in der Konfrontation mit der Dauer. (Janine Schneider 2005)

 

 

Eintritt frei, Spenden herzlich willkommen

Jazz DUO

Vocal: Anna-Lucia Rupp / Piano: Adrian Zendeh

 

22. Dez. Fr. um 20 Uhr

 

Anna-Lucia Rupp und Adrian Zendeh

88 Tasten, eine Stimme und musikalische Spontanität -

Adrian Zendeh und Anna-Lucia Rupp interpretieren kaum gespielte Jazz Standards neu und tauchen sie in ihre minimalistische Klangwelt. Diese vereint in sich das warme, samtige Timbre Anna-Lucias Stimme mit dem gefühlvoll-aufgeschlossenen Spiel des Pianisten. Jedes Konzert ist ein musikalisches Zwiegespräch, das immer wieder neu

geführt wird. Jazz wird hier zur Grundlage für moderne aber vor allem eingängige Klänge.

Ein Abend voller spontaner, besonderer Momente.

 

Eintritt frei, Spenden herzlich willkommen

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Unsere Konzerte stehen jedem offen und werden über Spenden oder einen geringen Ticketpreis finanziert.

Bei Interesse - sei es als Künstler oder als Zuschauer: info@artist-homes.com oder +49 160 4411 684

ARTIST HOMES

ÖFFNUNGSZEITEN: Montag-Samstag 11-19 Uhr

(Sonn- und Feiertags geschlossen)

 

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