ARTIST HOMES: KONZERTE

ARTIST HOMES veranstaltet regelmäßige Konzerte jeglicher musikalischer Art.

Gefördert werden etablierte und junge Künstler mit Leidenschaft, die ihre Fähigkeiten zeigen

oder musikalisch etwas Neues ausprobieren möchten.

 

Unser monatlich stattfindene Konzertreihe "The Present" ist ein besonderes Geschenk an alle Musikfreunde.

 

<Aktuelles Programm>

An jedem letzten Dienstag des Monats 20:00 Uhr

 

27. Feb. Di. ab 20 Uhr

 

Artist Homes und Andreas Schmidt am Flügel präsentieren einmal

im Monat eine Jam Session, wo kreative Ideen, Jazz Standards,

aber auch mal Eigenkompositionen dem Zuhörer in Echtzeit

präsentiert werden.

 

Gesangsanlage, Amps, Drum-Set und Mikros sind vorhanden. Bringt einfach eure Stimmen oder Instrumente mit!

 

Die ersten Termine sind an jedem letzten Dienstag des Monats ab 20 Uhr.

 

Eintritt frei für Zuhörer & Musiker

Spenden herzlich willkommen

Bässer als zehn Tenöre

- ein satirischer Opernabend mit Tiefgang

 

Victor Petitjean (Bass) & Florian Fries (Pianist)

 

02. März. Fr. um 20 Uhr

 

Auf anschauliche Weise und mit musikalischem Enthusiasmus bringen sie Opern-Arien auf die Bühne, die zumeist im Heldenmythos der Tenöre untergehen bzw. in der Rezeption der großen musikdramatischen Werke zu kurz kommen.

 

Das Programm ist ein unterhaltsamer und zugleich informativer Streifzug durch die Operngeschichte, in dem Bass-Partien von Mozart, Verdi, Tschaikowsky, Gounod u.a. szenisch und musikalisch zum Leben erweckt werden. Victor Petitjean und Florian Fries beweisen mit Sympathie und Humor, dass die großen Bass-Arien der Oper mehr Aufmerksamkeit verdienen als ihnen gemeinhin vergönnt ist.

Mit ihrer Virtuosität und Vielseitigkeit ziehen die beiden erfahrenen Musiker sowohl Kenner als Opern-Neulinge in den Bann. Sie nehmen Komponisten und sich selbst als Interpreten aufs Korn, lassen zugleich ihre Liebe zur klassischen Musik erlebbar werden.

In dieser Atmosphäre wird „Bässer als zehn Tenöre“ zu einem eindrucksvollen Opern-Erlebnis mit „Tiefgang“.

 

 

Eintritt: 15/12€

when Pop meets Jazz

 

Johanna Summer (Germany) - Piano

Atrin Madani (Germany/Iran) - Vocals

 

13. März. Di. um 20 Uhr

 

Jazz music, tracing back to its orgins was a musical expression emerged in the popular musical style. Johanna and Atrin have come together to bring back jazz to the present, where yesterday becomes today, old becomes new, when jazz and pop emerge.

 

 

Eintritt frei, Spenden herzlich willkommen

Insekten im Bunker

[Literaturkonzert]

„Bilder aus der Insektenwelt - erste und zweite

Abteilung“ - eine Hommage an Jean Henri Fabre

 

Künstlerduo. Petra Marianowski und Nikolas Gerdell

 

16. März. Fr. um 20 Uhr

 

Wie kein anderer seiner Zeit steht Jean Henri Fabre (1823 - 1915) für den vorsichtigen Umgang mit der Umwelt und für ein ganzheitliches Naturverständnis. In seinem Hauptwerk nimmt er uns mit in die skurrile und bezaubernde Welt der Insekten, in den Mikrokosmos uralter Überlebensstrategien und einzigartiger Verhaltensweisen.

Sehen wir diese Vorgänge aus der Insektenwelt mit den Augen eines

begnadeten Beobachters. Und reisen wir mit dem Meister der Naturdichtung in den Süden Frankreichs, in eine andere Zeit, in die Anfänge der Insektenkunde.

 

Das Künstlerduo Petra Marianowski und Nikolas Gerdell ist in diese

fabelhafte Welt des Jean Henri Fabre eingetaucht und präsentiert nun ein faszinierendes Konzert der Worte und der Musik. Den Zuhörer erwartet hier keine grelle Show, kein lautes und alles übertönendes Getöse - nein, hier geht es um die zarten und feinen Klänge, den Blick und die Liebe zum Detail.

Die erste Abteilung handelt von Schmetterlingen; genauer gesagt vom

romantischen, bedingungslosen und zugleich verzückenden Liebesleben der Nachtpfauenaugen und des Eichenspinners. In der zweiten Abteilung tauchen wir ein in die spannende, bizarre und mörderische Welt der Gottesanbeterin, der Mantis Religiosa.

 

Dieses Konzert stellt einen bewussten Gegensatz zur heutigen Zeit und den immer moderneren Kommunikationstechnologien dar. Hier geht es nicht um Effektivität, Geschwindigkeit und Leistung. Hier steht das größte unserer Vorbilder im Zentrum: die Natur selbst und ein Mann, der sich ihrer verschrieben hat.

Dessen Lebenswerk es war, uns die Liebe zur Natur nahe zu bringen.

 

 

Eintritt: 15/12€

Sax Madness from New York

 

Saxophonquartett: Jessica Jones - Tenorsax, Tony Jones - Tenorsax, Birgitta Flick - Tenorsax, Nico Lohmann - Altsax

 

29. März. Do. ab 20 Uhr

 

Free-werding Saxophone kommen zusammen, um originelle Songs, Arrangements bekannter Melodien und faszinierende Improvisations-landschaften zu navigieren. Zwei Paare, vier Individuen, ein Ziel, viele Notizen und Texturen.

Die in Brooklyn ansässigen Tenorspieler Jessica und Tony Jones, die seit 40 Jahren zusammen auftreten, bringen eine Intimität des Klangs und die vertraute Verbindung eines Teams, das zusammen aufgewachsen ist, zusammen gespielt und eine Familie zusammen erzogen hat. Sie arbeiten mit den versierten Saxophonisten Birgitta Flick und Nico Lohmann aus Berlin zusammen, die auch neues musikalisches Vokabular entwickeln, um die geschwungenen Blätter ins neue Jahrtausend zu bringen.

Was daraus wird, ist ein kontinentübergreifender Wirbelwind der Kreativität, eine Erforschung von Verbindungen und Konversation.

 

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Über Jessica Jones:

In den letzten 25 Jahren leitete die Tenorsaxophonistin / Pianistin / Komponistin Jessica Jones eine klavierlose Gruppe, das Jessica Jones Quartet, mit ihrer Originalmusik und hat mehrere von der Kritik gefeierte Aufnahmen herausgebracht. Die Gruppe hat Festivals und große Clubs an der Ost- und Westküste der USA gespielt.

 

Darüber hinaus ist Frau Jones als Sideman aktiv und hat mit Connie Crothers, Joseph Jarman, Cecil Taylor und Don Cherry sowie einer Vielzahl von haitianischen, karibischen und afrikanischen Bands zusammengearbeitet. Sie komponierte eine Oper mit dem Dichter Arisa White, sowie eine Vielzahl von zusätzlichen kompositorischen Arbeiten.

 

Jones ist ein innovativer Jazzpädagoge und Berater, der mit Kindern an Improvisation, Komposition und mündlichen Traditionen für Jazz am Lincoln Center, am Stanford Jazz Workshop, am Vision Festival, der Brooklyn Friends School und anderen arbeitet. Derzeit ist Jones künstlerischer Leiter von REVA, Inc., einer Non-Profit-Organisation, die kreative Künste nutzt, um Menschen und Gemeinschaften zu inspirieren, zu erziehen und zu heilen.

www.jessicajonesmusic.com, www.revainc.org

 

 

Eintritt frei, Spenden herzlich willkommen

Innere Stimme

 

Rémi Gaché (Euphonium) und Kenji Miura (Klavier)

 

07. Apr. Sa. um 16 Uhr

 

Innere Stimmen sind die Melodien, die jemand in seinem Kopf hören kann, kurz nach einem Konzert, oder irgendwann tagtäglich.

Es sind auch die Engels- und Dämonenstimmen, die Robert Schumann sich am Ende seines Lebens vorgestellt hat, die Stimmen, die ihn inspiriert und ihn an den Rande des Wahnsinns gebracht haben.

Es sind die Noten, die in den Schubladen des Musikers oder der Musikerin schlummern, in Erwartung des nächsten Konzertes.

„Innere Stimme“ ist auch eine Idee von Rémi Gaché und Kenji Miura: romantische Musik wird interpretiert durch die überraschende Begegnung von Euphonium und Klavier. Das Euphonium, oder Tenor Horn, ist ein Horn dessen Klangfarben die Themen der deutschen Romantik evozieren: die Leidenschaftliche Liebe, die märchenhaften Figuren, den Wald,… Kombiniert mit der Virtuosität des Klaviers bringt das Euphonium frischen Wind in die Werke des romantischen Komponisten, aber auch in diejenigen von Clara Schumann, Felix Mendelssohn-Bartholdy und Johannes Brahms, durch eine ergreifende Interpretation.

Wir tauchen in ein langes musikalisches Gedicht, in dem die inneren Stimmen sich drängen, sich vermehren und eine Flut von vergessenen Legenden auslösen.

 

Ein ehrgeiziges Projekt

Robert Schumann mochte die gängigen Konventionen zu sprengen, er hat sich gegen die Konformisten aufgelehnt, die er „Philistiner“ nannte. In seinen eklektischen Werken steckt viel Innovation, die der Zuschauer noch heute überrascht.

Innere Stimme bleibt dieser Grundhaltung treu; die Vorstellungsformen werden wieder neu entdeckt und die Möglichkeiten des Kontextes und der Interpretation werden verbreitet. Das Duo verlässt die eingeschlagenen Wege und bringt frische Luft im romantischen Repertoire mit einer originalen Besetzung und einer Interpretation von weniger bekannten Werken.

 

 

Eintritt frei, Spenden herzlich willkommen

Aalto Ensemble

- Tschaikowsky, Brahms und Grieg

 

Helke Menter - Violoncello & Katrin Dasch - Klavier

 

13. Apr. Fr. um 20 Uhr

 

Es wird ein romantischer Abend! Wir spielen Werke von Tschaikowsky, Brahms und Grieg. Das zentrale Stück ist die Sonate von Edvard Grieg, die er 1883 für seinen Bruder John geschrieben hat. Grieg war mit Tschaikowsky befreundet. Brahms kannte er von seinen vielen Reisen, er schätzte ihn sehr. Dagegen hielten Tschaikowsky und Brahms nichts von der Musik des jeweils anderen.

 

 

Eintritt: 15/12€

Für unseren Newsletter, kurze Email an newsletter@artist-homes.com

Unsere Konzerte stehen jedem offen und werden über Spenden oder einen geringen Ticketpreis finanziert.

Bei Interesse - sei es als Künstler oder als Zuschauer: info@artist-homes.com oder +49 160 4411 684

ARTIST HOMES

ÖFFNUNGSZEITEN: Montag-Samstag 11-19 Uhr

(Sonn- und Feiertags geschlossen)

 

KONTAKT

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